12 Gründe, warum wir die Gilmore Girls lieben

Gilmore Girls auf Netflix! Seit heute! Da braucht man keine Drogen mehr, keine heisse Schoggi, keine Wolldecke, und Leonard Cohen auch nicht: Diese Serie ist alles zusammen.

Und deshalb hier 12 weitere Gründe, warum wir Gilmore Girls lieben:

  1. Lorelais Hund, hiess (oder heisst, lebt er noch?) Paul Anka. Irgendwie etwas umständlich, aber hey, die Musik, die auf den Hund kommt:
  2. Carole King. Sie nahm ihren Hit aus 1971 „Where You Lead“ neu auf – mit Louise Goffin, Kings Tochter. Seltsamerweise nervt er nicht mal nach 7 Staffeln. Hier eine hmmm-Version.
  3. Sebastian Bach , ehemaliger Sänger von Skid Row, spielte in Lanes Band mit. Das war komisch bis unpassend. Aber doch irgendwie cool.
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  4. Man(n) liest Punk Planet.tumblr_mbo7e5b5qn1r3jyz9o2_250
  5. Björk als Schneefrau.

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    (Bild: mtv.com)
  6. Rory hörte schon „Know Your Onion!“ von den Shins, Jahre bevor die bekannt wurden.
  7. Secret Safe ohne Passwort: Lane versenkt während Jahren Musik im Boden. Ich wünsche mir heute noch so einen Parkett.

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    (via Pinterest)
  8. Vielleicht sollte man wieder mal Karaoke machen? Herzerwärmend!
  9. Sonic Youth! Hier als eine der „TV’s most surreal music performances“ beschrieben.
  10. Singer-Songwriter Sam Phillips (eine Frau!) hat die berühmten Lalas“ geschrieben, also sozusagen den Soundrack (wenn ihr nicht wisst, was Lalas sind: hört hier. Drehbuchautorin Amy Sherman-Palladino sagte mal: „The thing about Sam’s music is it sounded like it was coming out of the girls‘ heads.“ Das hat was.
  11. Grant-Lee Phillips ist Troubadour in Stars Hollow. Wenn er auftaucht, wird alles gut.
  12. Inspiration.

(Titelbild: Netflix, Infos alle zusammengeklaut)

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