Nein, Muttertag ist nicht wie Valentinstag. Muttertag ist cool, schon nur weil das Wetter immer schöner ist als im Februar, und überhaupt, man soll den Mamas Freude bereiten, so oft es geht. Und am besten geht das mit Beth Hart. Ich kenne zum Beispiel eine Mutter, die gern Beth Harts Haare hätte. Meine würde ziemlich sicher sagen, die hat zu viele Tattoos!, aber sie würde den Song mögen, „Mama This One’s For You“ heisst er, und ist auf ihrem letzten Album „Better Than Home“ zu finden. Der Clip ist ganz neu, ja, voll Muttertag-PR, und er zeigt Beth Hart bei einem Auftritt in der London Union Chapel und auch Mütter mit ihren Töchtern. Natürlich ist alles total cheesy. Aber wann, wenn nicht am Muttertag, ist das okay?

Am Anfang sagt Beth übrigens:

„When I wrote it, I was so filled with I guess guilt, that I went and I called my mom and I was like, ‚I wrote you this song,‘ and I played the song and I cried the whole way through it. And she’s like, ‚Ok Beth, just call me later when you’re not so upset.‘

(„Ich schrieb den Song, als ich voller Schuldgefühle war, glaube ich zumindest, also rief ich meine Mutter an und sagte: ‚Ich habe dir diesen Song geschrieben‘, und dann spielte ich ihn und flennte die ganze Zeit. Und sie so: ‚Ok Beth, ruf später noch einmal an, wenn du nicht mehr so durcheinander bist!'“

P.S: Eine Muttertagsgeschenkidee haben wir imfall auch:
Beth Hart im Konzert: 04.06. Postplatzfestival, Appenzell

(Keine gute Idee? Doch! Müslüm ist auch da, hihi. Und Everlast, aber das würde ich der Mama nicht verraten, sondern fragen, wann sie zuletzt in Appenzell war? War sie überhaupt schon je in Appenzell? Eben.)

Letztes Album: BETH HART: BETTER THAN HOME (Mascot Label Group / Provogue Records)

(Pressebild)

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