Bye, Roger. Die besten 11 Bond-Songs.

This is for you, Roger Moore. 

Natürlich ist es Geschmackssache: Wie jetzt Roger Moore nicht unbedingt der beste James Bond war, sind die Songs zu seinen sieben Bondfilmen jetzt nicht am überragendsten. Alles ist immer Geschmackssache. Der erste Bond-Song ist einer der berührendsten und erst noch ein Winner: „The Man With The Golden Gun“ (1974) (mit Roger Moore). Beginnt ein bisschen verkifft, gewinnt rasant an Tempo und holt dann wieder herunter. Lulus Stimme unvergleichlich.

Und wenn ihr jetzt gedacht habt, ich hätte „The Spy Who Loved Me“ vergessen, nein. Das ist einer der zwei Bond-Soundtracks, die für den Oscar nominiert wurden (der andere war Skyfall). Und der Song daraus „Nobody Does It Better“, ein Hit.

Ohne Worte.

Shirley Bassey hat „Moonrake“, Moores vierten Bondfilm performt. Aber eben auch „Diamonds Are Forever“ (und „Goldfinger“).
Düster, erotisch, grossartig: Garbage-Shirley Manson in „The World Is Not Enough“.

Ist nicht mein Fall. Aber Rockette Dominique meinte, Jack White müsse rein. Hat sie ja auch wieder recht.

Ich weiss nie, was mich mehr fasziniert: Dass Tom Jones vor über 50 Jahren James-Bond-Lieder gesungen hat (1965) oder die Tatsache, dass ein so alter, äh, Song irgendwie in diese Zeit zu passen scheint. Ich mein: 50 Jahre!  
Axl hats dann irgendwie besser gemacht. Doch „Live And Let Die“ bleibt ein Klassiker ein hübsches Lied.

Und das hab ich mir aufgespart: „A View to a Kill“, mit Roger Moore aus den tiefsten, und ich meine: allertiefsten! 80ern (1985).

Aha. Und jetzt kommt Miriam noch mit einem Nachtrag:

„Die Another Day“, da fällt mir einfach immer ein, dass der Film am Set „Diet another day“ genannt worden war, weil Pierce Brosnan ja ein bisschen zu viel gefuttert hatte. Und dass mich Madonna dort mehr denn je nervte. Miriam hat das Video aber auch nicht wegen ihr gewählt, geschweige denn wegen dem Song – ihr gefällt das Schwanensee-Fechtduell.

Jesses. Fast vergessen. Sheryl Crow, super.

(Bild: geklaut)

Tags:

Schreibe einen Kommentar