Die verdiente Klatsche

WHAT. THE. HELL? Erklär mir mal bitte jemand, wieso ich erst JETZT erstmals von der Band High on Fire gehört habe? Da hätte ich eine Klatsche verdient – von mir, für mich, von ganzem Herzen versteht sich.

Das kennt ihr: Da hört man eine Playlist Namens XY, in meinem Fall „Stoner, Doom & Sludge“, dann kommt da dieser eine Song, bei dem man kurz nachgucken muss, wer das ist – weil es gut klingt. Wirklich gut. High on Fire nennt sich die Band, „Electric Messiah“ heisst der Song und ist zugleich Namensgeber des Albums. 

Ich stelle den Kopf schräg, eine Augenbraue rutscht hoch und ich lasse ein überraschtes „Ooh“ von mir. Name gemerkt, Song gespeichert. Ich höre weiter die Playlist. Dann passiert es wieder. Kopfschräge, Augenbrauen-Einsatz und wieder ein „Ooohh!“. Zur Hölle nochmal, sind die geil! 1999 gegründet, Stoner-Metal, drei US-Nasen und sie klingen wie Orange Goblin, nur härter. Das jüngste Album „Electric Messiah“ wurde im Oktober 2018 veröffentlicht. Darum drücken wir ein Auge zu und sagen, dass die Platte noch jung genug ist, um eine Review drüber zu schreiben. Zwei CDs der Band sind sofort in meinem Warenkorb und bald in meinem Briefkasten. Das heisst: Die Review vom elektronischen Messiah folgt.

Ein Halleluja darauf!

GUESTLIST: Aline Hug, Nidwaldnerin in Bern, geht stets all in – das passt zum Namen wie ein Stempel auf die Stirn. Die Helden: Lemmy Kilmister, Jimi Hendrix, Jim Morrison. Mag: Konzerte, CDs, unangebrachten Humor, viel Metal. Und viel Nicht-Metal. Und so.

(Beitragsbild: Facebook)

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