!SPOILER ALERT!

Nur, dass wir das auch noch vermeldet haben (auf Facebook spürten sie sich nicht mehr so in den letzten Tagen): Rayna und Deacon haben geheiratet. Ja, genau, die … aus der Serie. Es ist schon recht gruselig, wie die Fiktion als Realität auftritt, whaaat? Weeeer? Avery, Layla und all die Countryfiguren äussern sich über das Hochzeitspaar in Interviews, und es ist echt verwirrlich, wer sagt jetzt, dass Deacon so viel durchmachen musste, Gunnar oder Sam Palladio? Im „Guardian“ war gestern ein super Artikel genau darüber, „Nashville: the country show that’s larger than life“, wer sich das nicht antun will: Es geht darum, dass es dann doch nicht so locker flockig zu und her geht im heutigen Nashville, konkret: Im Fernsehen sind Countryfrauen an der Macht, Homosexualität, Drogenmissbrauch, Abtreibungen oder häusliche Gewalt sind keine Tabuthemen. Im Radio (im richtigen!) laufen aber kaum Songs, die ebendiese Themen wälzen. Kurz: Die Serie Nashville ist Country-Musik, die Risiken eingeht.

Oder auch nicht so: Rayna und Deacon haben geheiratet.

(Ein bisschen Realität ist dann übrigens doch: Im Mai kommt das achte (!) Album mit Songs aus der Serie heraus, beim gleichen Label wie Taylor Swift, und die Nashville-Stars gehen auch auf Tour, yeah).

Oh, jetzt ist das so viel Text Nashville geworden, dabei wollen wir doch eigentlich schon lange etwas über Gunnar schreiben. Hihi.

(Die Autorin wartet trotz verratener Heirat immer noch brav auf die 4 – auch wenn E4 abgesprungen ist, und das Ganze in Europa erst mal auf Pay TV läuft -, also bitte immer noch keine Spoiler in den Kommentaren. Danke)

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