Ihr findet nie heraus, worum es hier geht. Äh, vielleicht doch.

Ja, ja: Das ist eine Notlösung. Chris de Burgh, mein ich. Das neue Album: Ich sag jetzt nicht, totaler Kack, aber naja, ich hab mir ja auch nicht alles angehört. Und er singt ja selber „There is always hope in the human heart for better days ahead“ („A Better World“). Ich habe nicht die Hoffnung, dass da Besseres kommt, sondern weiss es, weil ich ja wie gelähmt vor einem Haufen CDs sitze (nicht von CdeB) und ausserdem mehreren Listen, auf denen steht, was alles so released wird in nächster Zeit. Zu viel. So zu viel, dass ich schon wieder abhauen muss, aber das ist natürlich eine andere Flucht ein anderes Thema.

Erst aber noch unnützes Chris-de-Burgh-Wissen, weil: Ich mag ja den einen Song unglaublich gern. Immer noch. Immer wieder.

Also:

  • Chris de Burgh heisst eigentlich Christopher John Davison.
  • Das ist auf dem neuen Album „A Better World“. Er hats jetzt mit der Flüchtlingskrise. Oder dem Nahen Osten allgemein. Oder, ach, keine Ahnung.

  • „Bethlehem“ ist ein Rocksong, der an „Don’t Pay The Ferryman“ anknüpfen will. Es aber nicht schafft.
  • Zieht euch das Video rein. Bittebitte.
  • Jap, damals sagte man noch „Video“.
  • Aber eigentlich kennen wir ja eh alle nur das:

 

  • „The Lady In Red“ lief, als ich in der 6. Klasse schwofen lernte. Das war geil. Obwohl wir damals das Wort noch nicht kannten (1986, grosse Zeit des Fezes).
  • Es war der erfolgreichste Song von CdeB in den USA, ja überhaupt auf der ganzen Welt (in 47 Ländern auf Platz 1). Er hat es für seine Frau Diane geschrieben (wohl um damit anzugeben, dass er sich an ihre erste Begegnung erinnerte). Es sollte eigentlich „The Way You Look Tonight“ heissen, aber so einen Song gab es schon (von hier).
  • Seither sind in den Medien alle Frauen, die ein rotes Kleid tragen, „the lady in red“. Egal, wo auf der Welt. Nervt.

 

  • Aber was anderes: „I can’t be bothered with Twitter. Life’s too short. I do Facebook. I’ve got 200,000 followers.“  (Von hier) Ja, ähm. Okaaay.
  • Chris de Burgh hat mal Markus Babbels Beine gestreichelt. Warum, steht hier drin.
  • Markus Babbel ist Fussballtrainer.
  • Hier streichelt er seine Gitarre und die Ladys in Red, Green, Black, und so weiter sind entzückt.

 

  • CdeB nährt, hm, sagen wir, Verschwörungstheorien, weil: Das kann doch irgendwie einfach nicht sein.
  • Apropos Familie: CdeB wuchs in einem Schloss auf. Mehr Bio: Born in Venado Tuerto, Argentina to an Irish mother and an English diplomat father, he grew up in Malta, several African countries, and the United Kingdom. Following their 1977 wedding, he and his wife Diane welcomed a daughter named Rosanna and sons named Michael and Hubie.
  • Heute wohnt er in Enniskerry. Dort, wo die Ladys in red leben, haha.
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Ich zähl sieben, auch kleine, ihr so? Bild: Facebook
  • Und wenn du jetzt denkst, du kennst CdeB, dann mach dieses Quiz.

CHRIS DE BURGH: „A BETTER WORLD“ (Sony Music)

Zermatt Unplugged

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