Lola rennt


Ach, Lola Marsh aus Tel Aviv haben so viel zu bieten:

  • Eine Stimme, die entfernt an Lana del Rey erinnert, doch während jene die dunkle Fee mit immerwährendem Liebeskummer ist, tänzelt Yael Shoshana Cohen fröhlich durch ihre Clips und sieht dabei erst noch aus wie Penélope Cruz – bestimmt hat sie ein paar Glöckchen unter dem Kopfkissen versteckt (Yael hat auch einst in „The Voice of Israel“ „Video Games“ gecovert).
  • Endlose Coolness in der Wüste (siehe unten). Und ein schönes Auto.
  • Kühne, seltsam zeitlose Balladen, die sich aus nostalgischem Gesang und Gitarrengezupfe und -melodien ergeben, so dass es einem ganz warm ums Herz wird.
  • Sound, der nach Roadmovie und Staub und zufriedenen, nie jammernden Menschen klingt. Tatsächlich haben sie schon in einem Thriller mitgesungen.
  • Eine munzige EP, „You’re Mine“ (kein Album). Das macht sie nur noch grösser.
  • Sehnsucht. Die nicht gestillt wird. Aber das wird sie ja nie.
  • Ein noch kleines Publikum. Wie angenehm!

Da sehen wir fast ein bisschen alt aus, denn wir haben nur eine Verlosung zu bieten, wir wollen sie „YOU’RE MINE“ nennen:

FÜR DAS KONZERT IN BERN (18.11. in der Turnhalle) VERLOSEN WIR 1×2 TICKETS!

Sich in der Kommentarspalte bemerkbar machen, genügt!

Weitere KONZERTE: 17.11., Royal, Baden; 19.11.,Parterre, Basel

EP: LOLA MARSH: „YOU’RE MINE“, out (Radicalis)

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