Crazy hearts: Es ist ja so, dass manch ein Rockette-Herz für, nun ja, Country schlägt. Eine TV-Serie wie „Nashville“ können wir drum nicht in einem einzigen Post abhandeln. No way, und hey, ho, machen wir doch eine Serie über eine Serie!

Folge I gehört Rayna Jaymes, resp. Connie Britton – alle Schauspieler singen ja alles selbst (und in Staffel 3 tritt dann noch Christina Aguilera auf).

(Für Nicht-„Nashville“-Süchtige: Im Mittelpunkt der Serie steht Country-Star Rayna Jaymes. Sie ist Mitte 40, und das Flittchen Juliette Barnes – Hayden Panettiere im richtigen Leben – sitzt ihr im Nacken. Karrieretechnisch. Dann gibts noch ein paar sehr attraktive Männer, fast alles Musiker, und die Frauen, oh, die Frauen! Sehen alle super aus und singen noch besser. Kurz: In „Nashville“ gehts um Musik, Macht, Intrigen, Liebe und Verrat. Verkraften tun die Protagonisten alles, indem sie sich zu jeder Tages- und Nachtzeit hinsetzen und einen Song schreiben. Grandios!)

Mit Rayna beginnen wir, weil das Drehbuch ihr seltsamerweise die schwächsten Songs zuschreibt, und ja, irgendwann singt sie dann auch nicht mehr so viel. Trotz allem: Hut ab, Rayna.

 

 

 

(Staffel 1 + 2 gibts auf Netflix zu sehen, 3 + 4 sind zu streamen. Die Autorin wartet brav auf die 4 (die 3 lief auf Channel 4), also bitte keine Spoiler in den Kommentaren. Danke)

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