Ram Pam Pam! Danke, Ira May für diese wunderbare Liste

Gut Ding will Weile haben. Das ist unsere lahme Entschuldigung dafür, dass wir erst jetzt über die zauberhafte Ira May reden.

Ihr Album „Eye Of The Beholder“ kam nämlich schon im, ähäm, September heraus, und wenn ihr das noch nicht habt, müsst ihr es sofort kaufen. Natürlich wegen dem Ram Pam Pam (wenn ich das höre, denke ich immer wohlig an Weihnachten, also den Drummer Boy, und dann kommen mir all die Mailänderli in den Sinn und überhaupt alles Schöne), aber auch sonst. Ganz fein. Und weil Gut Ding und Weile und so, ist dies erst Teil 1 von/über die Baslerin:

Ira May hat sich schon vor längerem (kurz nach Weihnachten, hihi), hingesetzt und uns eine Soul-Liste aufgesetzt, „mit alten und neuen Songs, die ich Überhammer finde“.

  1. Dee Edwards – „Why can’t there be love“
  2. Martha Reeves & The Vandellas – „Love (Makes me do foolish Things)
  3. The Main Ingredient – „Let me prove my love to you
  4. Raphael Saadiq – „Movin‘ down the line
  5. Amy Winehouse feat. Nas – „Like smoke
  6. Sly & the family Stone – „Underdog
  7. Michael Kiwanuka – „Bones“
  8. The Quantic Soul Orchestra feat. Alice Russell – „Pushin‘ On
  9. Monophonics – „Deception
  10. Valerie June – „The Hour

P.S. Wir finden dich Überhammer, Ira May. Danke.

IRA MAY: „EYE OF THE BEHOLDER“, out (Universal)

(Bilder: Universal)

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