TRANSHELVETICA: Dann doch lieber Gruntz!

James Gruntz ist der Schweizer Musiker, den man anrufen darf, wenn das Thema des neuen Transhelvetica „SAU“ lautet. Hier unser Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Reisemagazins: 

Als Jonas Gruntz seine Laufbahn als Musiker startete, war ihm eins klar: englische Texte, englischer Künstlername. Und er nannte sich fortan James. James Gruntz. „Ja, das klingt lustig“, ist sich der Bieler bewusst. „Aber ich dachte mir: Lieber ein blöder Künstlername, für den ich nichts kann, als ein blöder Künstlername, den ich bewusst gewählt habe.“ Und auf das Elsässer Geschlecht Gruntz wollte er vor allem aus einem Grund nicht verzichten. James‘ Grosscousin war der berühmte Jazzpianist George Gruntz und er dachte, „der Name sagt sicher dem einen oder anderen was.“

Trotzdem sei der Name nicht in Stein gemeisselt. Mit jedem Album überlegt sich der Singer-Songwriter, der ab März mit seinen Bandkollegen Michel Spahr und Mathieu Friz auf Trio-Tour geht, ob er ihn ändern soll. Aber eben, die Alternative müsste alles schlagen.

 

James‘ Ausflugstipps: 

  • James Gruntz liebt den Bielersee, insbesondere die Badestellen auf der Juraseite, die nur zu Fuss oder mit dem Velo zu erreichen sind.
  • Seit er nicht mehr in Zürich lebt, gefällt James Gruntz die Stadt viel besser. Er übernachtet dort hin und wieder in Hotels – am allerliebsten im Kafischnaps.
  • Im Konzertlokal und Hotel Wetterhorn Hasliberg gibt es die beste Apfelwähe der Welt, sagt der Musiker. Auf die letzte Konzertanfrage ging James Gruntz deshalb nur unter der Bedingung ein, dass ihm die Betreiber das streng gehütete Rezept verraten. Er spielt am 13. April.

 

Hier verlosen wir 2 „SAU“-Ausgaben von Transhelvetica. Schliesslich ist dieses Heft für Musikfreunde auch doppelt schön. Denn neben unserem Beitrag gibts ein schönes Porträt über The-Monsignores-Rampensau Martin Bucher (ja, der von Treekillaz“ selig) zu lesen.

Das Magazin ist übrigens auch an allen guten Kiosks erhältlich.

(Bilder: Rockette/James Gruntz)

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