TRANSHELVETICA: Kommt Crimer nicht mit Krimis

Nie ist es uns so leicht gefallen, das „Transhelvetica“-Motto mit jemandem aus der Schweizer Musikszene in Verbindung zu bringen. Dumm war nur, dass Crimer kaum etwas so scheisse findet wie Krimis. Hier unser Beitrag im aktuellen Heft, unten die Verlosung.

Sein Künstlername Crimer hat rein gar nichts mit Liebe zu Krimis zu tun. Eher im Gegenteil: „Ich bin ein grosser, grosser Krimifeind“, erzählte uns Alexander Frei, wie der Rheintaler Musiker mit einer Vorlieber für die 80er-Jahre richtig heisst. Ein „Tatort-Hasser der ersten Stunde“. Weil seine Freunde richtige Fans sind, und er den grössten Fernseher hat, gab Crimer der Krimiserie mehr als nur einmal eine Chance. Doch: „Ich habe noch nie eine gute Folge gesehen.“ Nicht einmal die hochgelobte nordische Serie „Die Brücke“ habe ihn gepackt – und auch in Buchform ist das Genre nicht seins. Dann eher mal ein Thriller, wo es so richtig ans Eingemachte geht.

Aber: Crimer liebäugelt mit der Teilnahme an einem Krimidinner, bei dem die Location zum Tatort wird und man den Mörder live mitermitteln kann. Killeridee – und wer weiss, vielleicht geht die Liebe zu Detektivgeschichten bei ihm ja durch den Magen.

Crimers Ausflugstipps

  • Ristorante Italia, Zürich: „Mein Lieblingsrestaurant, nicht nur, weil es eine Jukebox hat. Ich sehe es als authentisch italienisch an – soweit ich das als Rheinthaler beurteilen kann.“ ristorante-italia.ch
  • Hotel Piz Linard, Lavin GR: „Ich bade sehr gerne und da gibt es eine super Holzbadewanne. Überhaupt sind die Räume sehr schön.“ pizlinard.ch
  • Pozzo di Tegna TI: „Die Lagune im Maggiatal kommt einem vor wie ein eigener Bergsee mit einem eigenen Wasserfall. Sehr, sehr idyllisch.“

*** Hier könnt ihr 2×1 „KRIMI“-Ausgaben von Transhelvetica gewinnen. ***

(Bild im Beitrag: zvg / Titelbild: Rockette)

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.