Etwas Ansteckendes aus London

Ich habe euch aus London etwas mitgebracht. Nein, kein Coronavirus. Nur neue Musik. Aber die kann im besten Fall ja auch ansteckend wirken. 

Immer wenn ich in London bin, komme ich mir vor, als würde ich Pokémon Go spielen. Dieses Smartphone-Game, bei dem man in seiner Umgebung virtuelle Fantasiewesen sammelt. Nicht, dass ich das schon mal gespielt hätte, ehrlich. Anyway, ich sammle Musik. An jeder Ecke, in jedem Store oder Pub, quasi überall könnte sich die nächste Neuentdeckung für meine Playlist finden. Hier meine Favoriten vom letzten Jagdtrip in London.

Übrigens: Bei besagtem London-Trip habe ich tatsächlich Steven Tyler von Aerosmith gesehen. Einfach so auf der Strasse. Nur erkannt habe ich ihn nicht. Ja, ich schäme mich. Klar, der auffällig (und definitiv teuer und durchdacht) abgefuckt gestylte Mann, der etwa zwei Meter vor mir ging, fiel mir ins Auge. Aber hey, es ist London, da schert sich niemand, wie du rumläufst. Aber irgendein Rockstar ist das doch schon, dachte ich mir noch. Der Groschen fiel leider erst zu spät, als Mr Tyler schon in der Pforte eines Luxushotels verschwunden war. Yup, ich rege mich heute noch auf. Dass er es wirklich war, bestätigte später ein Post auf seinem Insta-Account. Diesen Mann habe ich gesehen. Beweise habe ich keine. Ihr müsst es mir halt einfach glauben, sorry. 

View this post on Instagram

LONDON CALLING!!! 📷 @codyskyphoto

A post shared by Steven Tyler (@iamstevent) on


(Hauptbild: Rockette; GIF: giphy.com)

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.