Heulen mit den Editors: Eine Verlosung

Waren die Editors je Redaktoren? Warum habe ich immer das Gefühl, sie gehörten in die 90er-Jahre? Muss ich mich zusammennehmen, wenn sie am Konzert „Smokers Outside The Hospital Doors“ spielen, oder kann ich losheulen (muss ich immer)?

Das sind so die Fragen, die mir durch den Kopf gehen, aber sie haben vor allem mit meiner Dünnhäutigkeit zu tun, die auch damit zusammenhängt, dass mein Plattenspieler gerade kaputt ist. Letztere (Frage) wird beantwortet, wenn folgende Setlist aus Warschau stimmt: Es ist das erste Lied. Vielleicht noch ein bisschen warten mit den Tränen …

  1. Smokers Outside the Hospital Doors
  2. Sugar
  3. Munich
  4. An End Has a Start
  5. Cold
  6. Two Hearted Spider
  7. Violence
  8. Upside Down
  9. Papillon
  10. No Sound but the Wind
  11. Half a World Away
  12. A Ton of Love
  13. Blood

Anyway. Wir haben 1 x 2 Tickets für den 15. Februar im Fri-Son, wo sie ihr Best-Of-Album „Black Gold“ spielen. Und obwohl ich als editor alle Umschreibungen hasse, die das Wort „Gold“ enthalten (ihr wisst schon: das flüssige, das grüne, das gelbe etc.), passt das irgendwie zum Sound. Dark, baby! Und heulen kann man bei „No Sounds but the Wind“. Oder schon vorher.

Und das ist auch schon alles, was wir dazu zu sagen haben.

KONZERT: 15.Februar, Fri-Son, Fribourg, 1×2 Tickets gewinnen, hier (am 14. spielen sie in Zürich, just saying).

(Bilder: Presspicture und geklaut auf der Editors-Website)

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