Plattenfundus Nümero dos: Harvey Rushmore & the Octopus

Ich habe von versifften Plattenläden geschwärmt. Letzthin war ich nämlich in einem solchen: Im Voodoo Rhythm Record Store in Bern. Und da kaufte ich drei Platten von drei Bands, die mir alle unbekannt waren. Versprechen sollen eingelöst werden, darum folgen nun die Reviews zu diesen Schätzis. Oder besser gesagt ein kurzes und knappes Warum: Warum ihr euch diese Stücke ebenfalls reinziehen solltet. Denn alle sind nooooice as heck.

Wer:
Harvey Rushmore & the Octopus

Was:
Futureman

Wieso:
Zunächst zurückhaltend, dann wabernd, schwebend und irgendwann sehr durchdringend. Man gleitet ganz unbemerkt in ein High von Farben – und irgendwie auch in die Heiterkeit. Der Rhythmus drückt sich durch, als kämpfe er gegen die farbigen Muster, immer vorwärts. Die Basler haben eine ähnliche Attitüde wie Frankie & the Witch Fingers, nur gelassener. Der Gesang huscht durch die verzerrten Klänge. Und man folgt. Wieso 2.0: Geiles Cover und der NAME! Alles passt einfach. Legt die Platte auf und ihr werdet verstehen.

Harvey Rushmore & the Octopus, links

Hörprobe:

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