Plattenfundus Nümero un: Heavy Trip

Ich habe von versifften Plattenläden geschwärmt. Letzthin war ich nämlich in solch einem: Im Voodoo Rhythm Record Store in Bern. Und da kaufte ich drei Platten dreier Bands, die mir alle unbekannt waren. Versprechen sollen eingelöst werden, darum folgen nun die Reviews zu diesen Schätzis. Oder besser gesagt ein kurzes und knappes Warum: Warum ihr euch diese Stücke ebenfalls reinziehen solltet. Denn alle sind nooooice as heck.

 

Wer:
Heavy Trip

Was:
Heavy Trip

Wieso:
Eine 37 Minuten-Volldröhnung: Instrumental, schwer und doch zackig, bluesig, heavy psych, herrliche Gitarrenriffs, ein heavy Trip, halt. Dem Debütalbum dreier Typen aus Vancouver mangelt es weder an Qualität, noch an einem Sänger. Im Gegenteil: Einmal mehr ist man erfrischend dankbar, dass keiner ins Mikro krächzt und den ganzen Song versaut. Auch ein 14-Minüter scheint noch zu kurz, lässt nach mehr lechzen. Mehr muss zu diesem Album echt nicht gesagt werden. Ausser: Ich freu mich auf ihre nächste Platte.

 

Heavy Trip: Die Platte rechts

Hörprobe:

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